

Webflow gegen WordPress in den USA: Welche Website-Plattform sollten Sie 2025 wählen?

Wenn Sie 2025 die Website Ihres Unternehmens erstellen oder neu gestalten, vergleichen Sie wahrscheinlich zwei Hauptakteure: Webflow und Wordpress. Beide Plattformen sind für sich genommen leistungsstark — aber welche passt am besten zu den Bedürfnissen schnelllebiger US-amerikanischer Startups, SaaS-Unternehmen, Agenturen und D2C-Marken?
In diesem Artikel geben wir Ihnen eine direkte Aufschlüsselung von Webflow und WordPress, zugeschnitten auf die US-Markt, einschließlich Leistung, Suchmaschinenoptimierung, Preisgestaltung und realen Anwendungsfällen.
Schneller Überblick: Webflow gegen WordPress
Webflow: Die moderne No-Code-Plattform
Webflow ermöglicht es Teams, Websites mit Steuerung auf Pixelebene visuell zu erstellen — ohne Code schreiben zu müssen. Sein Alleinstellungsmerkmal ist die Leistung: sauberer Code, minimaler Aufwand und gehostet auf einer schnellen, skalierbaren Infrastruktur. Das CMS unterstützt strukturierte Inhalte wie Blogbeiträge, Fallstudien oder Produktlisten.
In den USA wird es zunehmend übernommen von:
- SaaS-Unternehmen und von YC unterstützte Startups
- Marketingagenturen und Freelancer
- D2C- und E-Commerce-Gründer suchen nach einer besseren UX
WordPress: Der anpassbare Riese
WordPress ist das am häufigsten verwendete CMS der Welt — flexibel, quelloffen und hochgradig anpassbar. Diese Flexibilität ist jedoch mit Kompromissen verbunden: Abhängigkeit von Plugins, Sicherheitspatches und die Notwendigkeit, das Hosting einzurichten und die Entwickler zu beaufsichtigen.
Es wird in den USA weiterhin häufig verwendet für:
- Bloglastige oder inhaltsorientierte Plattformen
- Benutzerdefinierte Integrationen über PHP
- Marken, die volle Backend-Kontrolle wollen
Wichtige Überlegungen für in den USA ansässige Teams
1. Leistung und Core Web Vitals
Die Page Experience-Signale von Google wirken sich jetzt mehr denn je auf die Rankings in den USA aus. Geschwindigkeit, Interaktivität und visuelle Stabilität der Website sind wichtig.
- Webflow Lädt dank CDN-gestütztem Hosting und sauberem HTML/CSS sofort nach dem Auspacken.
- Wordpress kann mit der Geschwindigkeit mithalten — aber nur mit Plugins wie WP Rocket, Performance-Themen wie Astra und CDN-Setup.
Urteil: Webflow erfordert weniger Einrichtung, um die Leistungsbenchmarks in den US-Suchrankings zu erfüllen.
2. SEO-Optimierung
- Webflow bietet native Kontrolle über Metatitel, Beschreibungen, kanonische Tags, Schema- und Sitemap-Einreichungen. Es unterstützt auch die automatische Bildkomprimierung und die URL-Slug-Optimierung.
- Wordpress setzt für SEO-Funktionen auf Tools wie Yoast oder RankMath. Diese sind leistungsstark, aber auf Plugins angewiesen.
Urteil: Webflow ist SEO-fähig gebaut. WordPress ermöglicht eine tiefere Kontrolle — aber nur, wenn es richtig konfiguriert ist.
3. Gestaltungsfreiheit und Markenidentität
- Webflow ermöglicht eine vollständige visuelle Anpassung — perfekt für US-Marken, die eine gehobene Ästhetik verlangen. Sie können Interaktionen, Übergänge und Animationen visuell erstellen.
- Wordpress ist themenbasiert. Umfangreiche Anpassungen erfordern Frontend-Entwickler und gehen oft mit Updates verloren.
Urteil: Für moderne US-Marken bietet Webflow eine unübertroffene Design-Agilität.
4. Sicherheit und Compliance (SOC2/GDPR)
- Webflow beinhaltet SSL, automatische Backups, Versionskontrolle und Hosting auf sicheren Servern. Ideal für Startups, die SOC2-Konformität oder Sicherheitsaudits anstreben.
- Wordpress Die Sicherheit hängt von der Host- und Plugin-Wartung ab. Sicherheitslücken entstehen durch veraltete Themes oder schlechte Plugin-Hygiene.
Urteil: Webflow ist sicherer für schlanke US-Tech-Teams ohne eine dedizierte DevOps-Funktion.
5. Support und Ressourcen für Entwickler
In den USA verfügen beide Plattformen über robuste Communities.
- WordPress-Entwickler gibt es in Hülle und Fülle, aber sie können teuer sein.
- Webflow gewinnt zunehmend an Bedeutung bei Designern, Marketern und Low-Code-Entwicklern, die sich mehr Autonomie wünschen.
Urteil: WordPress gewinnt beim Legacy-Enterprise-Support. Webflow gewinnt mit agilen Teams und schneller Iteration.
Anwendungsfälle aus der Praxis (aus dem Portfolio von UnfoldMart)
Bei UnfoldMart arbeiten wir mit Marken in den USA und weltweit zusammen und nutzen sowohl Webflow als auch WordPress auf der Grundlage der Kundenziele.
Wunschlink (Webflow)
Für Wunschlink, eine Fashion-Tech-Marke, haben wir eine responsive Webflow-Website erstellt, die für das Onboarding von Influencern und die nahtlose Entdeckung von Influencern optimiert ist. Das Ergebnis: bessere Konversionsraten, kürzere Entwicklungszyklen und blitzschnelle Seitenladezeiten.
Atmosly (Webflow)
Auf Mosly.com, eine in den USA ansässige DevOps-Plattform, benötigte eine Website, die sich mit Produktupdates schnell weiterentwickeln konnte. Das CMS von Webflow lieferte in Kombination mit Scroll-Animationen und einer nativen SEO-Struktur eine agile und skalierbare Marketing-Website.
SquareOps (Wordpress)
Für Quadratische Ops, eine Marke für Performance-Marketing-Technologie, haben wir auf WordPress aufgebaut, um Langform-Blogs und Integrationen mit internen Dashboards zu ermöglichen. Es erforderte häufigere Aktualisierungen, war aber ideal für strukturierte redaktionelle Inhalte.
Kostenvergleich (US-Markt)
Urteil: Webflow bietet transparente monatliche Preise. WordPress fängt billig an, wird aber mit Plugins und Support-Anforderungen immer teurer.
CMS-Flexibilität
Wenn Ihr Unternehmen eine Marketingwebsite mit flexiblen Inhaltsbereichen wie Fallstudien, Blogs, Produktpräsentationen benötigt, ist das CMS von Webflow für US-amerikanische Content-Teams intuitiv.
Für komplexere Inhaltsoperationen (Blogs mit mehreren Autoren, Gated Content, Foren) bleibt WordPress stark.
Urteil: Webflow eignet sich am besten für CMS, bei denen Marketing an erster Stelle steht. WordPress eignet sich besser für Websites, bei denen die Veröffentlichung an erster Stelle steht.
Wartung und Skalierbarkeit
- Webflow beseitigt Reibungsverluste: keine Plugin-Updates, keine Serverprobleme, keine Ausfallzeiten während der Skalierung.
- WordPress kann mit Hosts und Performance-Plugins der Enterprise-Klasse skaliert werden, muss aber überwacht werden.
Urteil: Webflow ist ideal für schlanke US-Startups mit begrenzten technischen Ressourcen.
Welches solltest du wählen?
Im Jahr 2025 Webflow wird schnell zum Standard für moderne US-Marken, die die volle Kontrolle über Design, Suchmaschinenoptimierung und Leistung haben wollen — ohne die Kosten oder Komplexität der traditionellen Entwicklung.
Unsere Webplattform-Dienste
UnfoldMart hilft in den USA ansässigen Teams dabei, digitale Erlebnisse zu schaffen, die konvertieren. Egal, ob Sie eine Webflow-Website für ein neues Produkt starten oder eine ältere WordPress-Plattform pflegen, unser Team aus Strategen, Designern und Entwicklern hat alles erledigt.
- Wir haben Webflow-Sites erstellt, bei denen Konversionen an erster Stelle stehen Wunschlink und Atmosphärisch
- Skalierte WordPress-Eigenschaften mit hohem Traffic wie Quadratische Ops
- Integrierte durchgängige SEO-, Webflow CMS- und Designsysteme
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FAQs
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Yes. Migration is possible but requires planning to preserve SEO, content structure, and redirects. Agencies like UnFoldMart specialize in this process.
Many U.S. SaaS brands choose Webflow for speed, scalability, and modern design flexibility, while WordPress remains popular for large content libraries.
WordPress may start cheaper with hosting, but costs add up for plugins and maintenance. Webflow has transparent monthly pricing with hosting included.
Yes. Webflow’s clean code, built-in SEO tools, and fast hosting often give it an edge for Core Web Vitals and Google rankings in the U.S.
Webflow is ideal for design-focused, fast-scaling startups, while WordPress suits content-heavy businesses needing complex integrations.
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